Das bin ich...

So, jetzt seid ihr hier auf meiner Seite gelandet und fragt euch wahrscheinlich wer ich bin, was ich mache und so weiter…


Die Kurzversion meiner Bio im weird wide web lautet meistens so: Ehemann, Vater, diplomierter Armleuchter, Gurkinger, Biersommelier, Metalhead, Nerd & Geek, …

Gerne stelle ich mich an dieser Stelle etwas genauer vor:
Mein Name ist Dominik. Man kennt mich in der Tat als diplomierten Armleuchter. Woher dieser Spitzname kommt, ist eine recht lange Geschichte.

Nur so viel: Ich bin laut meiner Frau manchmal sowohl ein Besserwisser, als auch ein Blödmann. Es heißt doch: "Hinter jedem lustigen Mann steht eine Frau, die die Augen verdreht und seufzt." Von da her bin ich ein echter Armleuchter und das sogar mit Diplom. Ich habe dafür sogar  den Hashtag #itsahardlifeformywife erfunden...

Der Rest stimmt auch: Ich bin ein Nerd & Geek, der sich seiner Science-Fiction-Wurzeln nicht schämt. Der Metal-Fan mit Gothic-Einschlag ist mir zwar nicht mehr anzusehen, weil die langen Haare seit Jahren ab sind und ich mich mehr hinter Bart und Brille, als schwarzen Jeans und Lederjacke verstecke, aber wenn es drauf ankommt, kann ich noch Headbangen!

Das mit dem Gurkinger und seinem Motto „Sauer macht lustig“ erkläre ich euch gerne ein anderes Mal… Na gut, wenn ihr neugierig seid, schaut mal hier rein: www.facebook.com/FamilieGurkinger und / oder www.instagram.com/FamilieGurkinger.


Doch zurück zum eigentlichen Thema:

Haupt-, d.h. "brotberuflich" bin ich im Qualitätsmanagement angesiedelt. Das ist nicht so langweilig wie es klingt und auch nicht so trocken, wie manche vielleicht glauben. Es ist ein toller Beruf, aber eben mein Brotberuf.


Und da der Mensch bekanntlich nicht vom Brot alleine lebt, habe ich mich zum Biersommelier ausbilden lassen.


Ich begeistere mich schon seit langem für die Vielfalt der Biere und alles rund um den Gerstensaft. Die Ausbreitung der Craftbier-Szene in den letzten Jahren hat dann endgültig dafür gesorgt, dass ich mich immer mehr und mehr in die Welt des Bieres hinein gelebt habe.
Nachdem ich mir im... hüstel... Selbststudium bereits allerlei bieriges Halbwissen angeeignet hatte, habe ich dann, inspiriert von meinen Freunden Dunja & Dietmar bei Hops and Malt (www.hopsandmalt.at) und motiviert von meiner Frau, im Herbst 2017 die Ausbildung zum Biersommelier absolviert.
 
Ich habe im Zuge dieser tollen Ausbildung, veranstaltet von der Mohrenbrauerei in Dornbirn und der Brauerei Egg im Bregenzerwald, unter Autorisation und Schirmherrschaft durch den Verband der Brauereien Österreichs, sehr viel gelernt. Wir hatten tolle Lehrerinnen und Lehrer und waren im Übrigen auch eine ganz tolle Klasse. Die Chemie hat von Anfang an gepasst und alle waren motiviert.


Schon während der Ausbildung haben wir uns angefreundet und voneinander gelernt, gelacht, einander Tipps gegeben, uns ausgetauscht, auf die Probe gestellt...

Wir haben vieles über die Welt des Bieres gelernt: Über die Geschichte, den Brauprozess - natürlich haben wir auch miteinander Bier gebraut -Biersorten, Sensorik, Speisebegleitung, usw. ... Und natürlich haben wir auch verschiedenste, tolle Biere verkostet.


Bier verbindet auf so vielen Ebenen - das Interesse und die Neugier, die Freude und Leidenschaft sind ansteckend.

Ich habe durch das Bier und die Ausbildung zum Biersommelier neue Freunde gefunden und wenn man so will, auch meine Profession.